Bodybuilding und Doping

Risiken durch den verbotenen Einsatz von Dopingmitteln

Doping

Wenn man über Bodybuilding und seine grundsätzlichen Vorteile für Körper und Geist spricht, sollte das Thema Doping nicht gänzlich verschwiegen werden. Wie in vielen vergleichbaren Sportarten, schwebt auch über dem Bodybuilding dieses Damokles-Schwert. Von Doping spricht man, wenn mit dem Einsatz verbotener Steroide die Trainingsergebnisse optimiert werden sollen. Zwar sind die weitreichenden Folgen von Doping für die Gesundheit auch beim Bodybuilding bestens bekannt. Einige schwarze Schafe schrecken aber offenbar nicht davor zurück, für den schnellen Erfolg ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Immer wieder kommt es zu mysteriösen Todesfällen bei Bodybuildern, die in sehr jungen Jahren an plötzlichem Herzversagen oder ähnlichen Folgen des Dopings sterben. Die meisten verbotenen Substanzen schwämmen den Körper auf und verdicken das Blut so sehr, dass das Blut früher oder später verklumpen und die Herzgefäße verschließen kann, was dann im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen kann.

Die Dopingproblematik verhindert wohl eine noch größere Popularität des Bodybuildings. Nachdem in den letzten Jahren der nahezu flächendeckende Dopingmissbrauch im Radsport bekannt wurde, setzte diese zuvor sehr populäre Sportart zu einem freien Fall auf der Beliebtheitsskala der Öffentlichkeit an, der nur noch schwer zu stoppen sein wird. Der Bodybuilding Sport ist daher dringend auf glaubwürdige Vorbilder angewiesen, die den Beweis antreten, dass die gewünschte Umformung des Körpers auch nur mit harten Training und einem eisernen Willen realisiert werden kann. Gerade bei Anfängern ist eine umfassende Aufklärung über die Nebenwirkungen und langfristigen Folgen von Doping unverzichtbar. Das Thema Doping spielt zwar nicht nur, aber dort verstärkt, eine Rolle, wenn Bodybuilding als Leistungssport betrieben wird. Beim Wettkampf geht es dann nicht mehr nur um den Schutz der Bodybuilder vor den gesundheitlichen Risiken des Dopings, sondern auch um die Wahrung der Chancengleichheit. In diesem Zusammenhang kommt immer wieder die fast schon makabere Diskussion auf, ob man Doping nicht generell in allen Sportarten freigeben sollte und jeder tun und lassen darf, was er will. Natürlich ist dabei allen Beteiligten klar, dass es nie zu einer generellen Freigabe von Dopingmitteln kommen darf und wohl auch nie kommen wird. Die Folgen für den Sport im Allgemeinen, nicht nur für das Bodybuilding, wären unabsehbar.

Sofern Bodybuilding aber als reines Hobby betrieben wird, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass das Thema Doping nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Es sollte jedem Bodybuilder, egal ob nun Profi oder Amateur, bewusst sein, dass er seinem Körper mit dem Bodybuilding eigentlich nur Gutes tut. Sobald dabei mit fragwürdigen Substanzen nachgeholfen wird, dreht sich dieser Effekt aber ins Gegenteil um. Das Bodybuilding Training zählt zu den intensivsten und härtesten Trainings überhaupt und beansprucht den Körper dementsprechend. Verschiedene Dopingmittel bewirken, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, einen Erschöpfungszustand wahrzunehmen. Dies führt dann zwangsläufig zu einer Überbelastung, welche dem eigentlich erwünschten Muskelaufbau alles andere als dienlich ist.

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Weiterführende Informationen:
- Hotel St. Tropez

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